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IWW

MAYDAY EVENTS FOR 2018

IWW Scotland - Tue, 04/17/2018 - 06:01

MAY DAY START TO MAY DAY WEEK

TUESDAY, MAY 1ST…
 

A Local Event Celebrating an International Holiday for Working Class Solidarity

 

PARADE  Gathering at the cenotaph in George Square at 11.30 am, the heading up Buchanan Street with a Radical Scotland banner and placards to Dewar’s statue.  Songs, chants, and noise makers welcomed.

RALLY at the concert hall steps, Buchanan Street, 12 noon- 2pm; street stalls, musicians, sing-a-long, open mic; bring songs to sing and things to say about workers’ rights and human rights in this age of austerity, precarity, and surveillance.

Website for more May Day events co-sponsored by the Clydeside Branch of the IWW: mayday.link

 

SPREAD THE WORD!

Categories: IWW

#BlackFriday – Solidarity with German Worker’s fighting back against Deliveroo

Bristol IWW - Tue, 03/27/2018 - 07:15

On the 13th April, workers, trade unionists and activists in cities all over Germany will be holding a day of action – dubbed ‘Black Friday’ – in protest against the union-busting activities of Deliveroo in Germany, along with seeking to highlight the general shoddiness of the companies approach to their workers.

Along with resisting the flagrant union-busting activities of Deliveroo – read more on our website here – the day of action seeks to highlight the poor working conditions for those in the industry. Their concerns echo those involved in our couriers campains mention time and again and we are calling on all couriers to express their solidarity on the day with their fellow workers in Germany.

The IWW is calling on couriers up and down the UK to come out on the 13th April to show their support and solidarity for their fellow workers in Germany!

Whether by small scale demo’s expressing solidarity or large scale mass-walkouts, the IWW will provide their full support to workers on the day looking to show their support – let’s show them that despicable union-busting activity and poor conditions are not acceptable and that there is a growing world-wide movement fighting back against their brazen exploitation!

If you want any support or advice in organising something for the day, then please get in touch with organising@iww.org.uk

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World Afrin Day

IWW Austria - Sat, 03/24/2018 - 04:36

Heute ist World Afrin Day! Einige IWW Ortsgruppen sind und waren
deswegen auf der Straße. In Gedenken an Anna und in Solidarität mit
unseren Fellow Workers vor Ort und allen in Afrin leidenden und
kämpfenden Menschen!

هاوپشتی، هاو ده نگی
Solidarity forever!

Ortsgruppe Leipzig

Der Beitrag World Afrin Day erschien zuerst auf Industrial Workers of the World (IWW) im deutschsprachigen Raum.

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World Afrin Day

IWW Germany - Sat, 03/24/2018 - 04:36

Heute ist World Afrin Day! Einige IWW Ortsgruppen sind und waren
deswegen auf der Straße. In Gedenken an Anna und in Solidarität mit
unseren Fellow Workers vor Ort und allen in Afrin leidenden und
kämpfenden Menschen!

هاوپشتی، هاو ده نگی
Solidarity forever!

Ortsgruppe Leipzig

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Eine IWW-Genossin wurde im Kampf in Afrin von den türkischen Truppen getötet!

IWW Austria - Tue, 03/20/2018 - 11:13

Anna Campbell, eine britische feministisiche Revolutionärin, wurde letzes Wochenende in Afrin umgebracht, wo sie seit einem Jahr zusammen mit den kurdischen Kräften gekämpft hatte.

Sie war ein Mitglied der Bristoler IWW (Industrial Workers of the World) und war besonders engagiert bei IWOC, der Gefangenen-Unterstützungorganisation ( https://incarceratedworkers.org/), wo sie immer leidenschaftlich  dabei war. Außerdem war sie an Reihe anderer aktivisitischer Projekte beteiligt, No Borders ,Anarchist Black Cross, Smash IPP.  Sie war eine rundum aufrichtige und überzeugte Kämpferin.

Wir haben eine Stellungnahme (auf Englisch) auf unserer Webseite veröffentlicht, du findest sie hier unter:

https://iww.org.uk/news/anna-campbell-rest-in-power-fellow-worker/

Es wird in Bristol eine Trauerfeier für sie geben, wir gehen davon aus, dass es gleichzeitig zu der Antifa-Demo kommt, die bereits geplant war.

Wir fordern andere IWW-Gruppen und alle anderen solidarischen Menschen auf, sich ebenso etwas einfallen zu lassen- auf jeden Fall im Gedenken an sie irgendetwas zu unternehmen, was euch passend erscheint.

In tiefer Trauer

Kommunikationsabteilung GLAMROC

Dirk Kluwig, Köln

Solidarity forever

Solidarität mit allen, die in Afrin gegen den Faschismus kämpfen!

Der Beitrag Eine IWW-Genossin wurde im Kampf in Afrin von den türkischen Truppen getötet! erschien zuerst auf Industrial Workers of the World (IWW) im deutschsprachigen Raum.

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Eine IWW-Genossin wurde im Kampf in Afrin von den türkischen Truppen getötet!

IWW Germany - Tue, 03/20/2018 - 11:13

Anna Campbell, eine britische feministisiche Revolutionärin, wurde letzes Wochenende in Afrin umgebracht, wo sie seit einem Jahr zusammen mit den kurdischen Kräften gekämpft hatte.

Sie war ein Mitglied der Bristoler IWW (Industrial Workers of the World) und war besonders engagiert bei IWOC, der Gefangenen-Unterstützungorganisation ( https://incarceratedworkers.org/), wo sie immer leidenschaftlich  dabei war. Außerdem war sie an Reihe anderer aktivisitischer Projekte beteiligt, No Borders ,Anarchist Black Cross, Smash IPP.  Sie war eine rundum aufrichtige und überzeugte Kämpferin.

Wir haben eine Stellungnahme (auf Englisch) auf unserer Webseite veröffentlicht, du findest sie hier unter:

https://iww.org.uk/news/anna-campbell-rest-in-power-fellow-worker/

Es wird in Bristol eine Trauerfeier für sie geben, wir gehen davon aus, dass es gleichzeitig zu der Antifa-Demo kommt, die bereits geplant war.

Wir fordern andere IWW-Gruppen und alle anderen solidarischen Menschen auf, sich ebenso etwas einfallen zu lassen- auf jeden Fall im Gedenken an sie irgendetwas zu unternehmen, was euch passend erscheint.

In tiefer Trauer

Kommunikationsabteilung GLAMROC

Dirk Kluwig, Köln

Solidarity forever

Solidarität mit allen, die in Afrin gegen den Faschismus kämpfen!

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Anna Campbell – Rest in Power Fellow Worker

Bristol IWW - Mon, 03/19/2018 - 14:42

It is with great sadness that we learn of the passing of Fellow Worker Anna Campbell, killed by Turkish forces while fighting alongside Kurdish Women’s Protection Units (YPJ) in the defence of Afrin.

Anna was a dedicated feminist, social justice and environmental campaigner known to members for her activism around the student occupation movement, ecological and community outreach projects in Bristol and Sheffield. She was a key organiser in the IWW’s IWOC group, also being involved with the Empty Cages Collective, Smash IPP and Bristol ABC.

Anna travelled to Syria last May to participate in the grassroots feminist and socialist revolution that continues to grow in Rojava (the autonomous Kurdish region of northern Syria). Anna spent her first months in the country fighting in Deir ez-Zor, Isis’s last major stronghold. However when Turkey launched an assault on the city of Afrin in late January. Anna insisted that she be redeployed there. She gave her commanders an ultimatum, ‘Either I will go home and abandon the life as a revolutionary or you send me to Afrin. But I would never leave the revolution, so I will go to Afrin’.

A spokesperson from the YPJ said of Anna (who took the nom de guerre ‘Helîn’ in Rojava): “comrade Helîn will always be a symbol as a pioneering internationalist woman. We will live up to her hope and beliefs. We will forever pursue her aim to struggle for women, for oppressed communities.”

Our thoughts and condolences are with Anna’s family, friends and comrades at this time.

Rest in Power Fellow Worker.

For more information on how you can support the Kurdish struggle please see:
Kurdistan Solidarity Campaign / Bristol Kurdish Solidarity Network

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IWW Gewerkschaft gewinnt Vergleich, 500 000$ an Löhnen zurückgezahlt!

IWW Austria - Thu, 03/15/2018 - 11:33

IWW Gewerkschaft gewinnt Vergleich, 500 000$ an Löhnen zurückgezahlt!

Die Stardust Family United (SFU), eine der IWW angeschlossene Gewerkschaft, hat einen großen Sieg im Arbeitskampf mit dem Inhaber eines New Yorker Restaurants errungen! 31 Arbeiter*innen werden wieder eingestellt und ausstehende Löhne in der Höhe von $490,000 ausgezahlt.

Die SFU hatte sich 2016 gegründet, um die unterbezahlten Beschäftigten des “Ellen’s Stardust Diner“ gegen ausbeuterische Praktiken zu verteidigen. Die Arbeiter*innen wehrten sich unter anderem gegen unsichere Arbeitsbedingungen, die zu Verletzungen geführt hatten und machten ihren Protest im Betrieb selbst, auf der Straße und auf dem Arbeitsgericht deutlich. Trotz der Versuche des union bustings durch die Geschäftsleitung (zum Beispiel mit „anonymen“ SMS an die Arbeiter*innen und Entlassungswellen) blieben die Mitglieder der SFU standhaft und können nun einen weiteren Sieg für sich verbuchen.

Die Geschäftsleitung willigte einem Vergleich ein, nur kurz bevor sie sich wegen insgesamt 19 illegalen Praktiken (darunter die illegale Bewachung der Beschäftigten) vor Gericht hätte verantworten müssen. Alle 31 Arbeiter*innen, die zuvor wegen ihrer gewerkschaftlichen Aktivitäten entlassen wurden, werden nun wieder eingestellt und erhalten den gesamten Lohn für die Zeit ihrer Entlassung!

Wir gratulieren den Arbeiter*innen der SFU! Solidarity forever!

Weitere Infos zur Stardust Familiy United gibt es hier: http://www.stardustfamilyunited.com/

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IWW Gewerkschaft gewinnt Vergleich, 500 000$ an Löhnen zurückgezahlt!

IWW Germany - Thu, 03/15/2018 - 11:33

IWW Gewerkschaft gewinnt Vergleich, 500 000$ an Löhnen zurückgezahlt!

Die Stardust Family United (SFU), eine der IWW angeschlossene Gewerkschaft, hat einen großen Sieg im Arbeitskampf mit dem Inhaber eines New Yorker Restaurants errungen! 31 Arbeiter*innen werden wieder eingestellt und ausstehende Löhne in der Höhe von $490,000 ausgezahlt.

Die SFU hatte sich 2016 gegründet, um die unterbezahlten Beschäftigten des “Ellen’s Stardust Diner“ gegen ausbeuterische Praktiken zu verteidigen. Die Arbeiter*innen wehrten sich unter anderem gegen unsichere Arbeitsbedingungen, die zu Verletzungen geführt hatten und machten ihren Protest im Betrieb selbst, auf der Straße und auf dem Arbeitsgericht deutlich. Trotz der Versuche des union bustings durch die Geschäftsleitung (zum Beispiel mit „anonymen“ SMS an die Arbeiter*innen und Entlassungswellen) blieben die Mitglieder der SFU standhaft und können nun einen weiteren Sieg für sich verbuchen.

Die Geschäftsleitung willigte einem Vergleich ein, nur kurz bevor sie sich wegen insgesamt 19 illegalen Praktiken (darunter die illegale Bewachung der Beschäftigten) vor Gericht hätte verantworten müssen. Alle 31 Arbeiter*innen, die zuvor wegen ihrer gewerkschaftlichen Aktivitäten entlassen wurden, werden nun wieder eingestellt und erhalten den gesamten Lohn für die Zeit ihrer Entlassung!

Wir gratulieren den Arbeiter*innen der SFU! Solidarity forever!

Weitere Infos zur Stardust Familiy United gibt es hier: http://www.stardustfamilyunited.com/

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Solidarität mit den Genoss*innen in Afrin 15.03.2018

IWW Austria - Thu, 03/15/2018 - 11:26

Basisgewerkschafter der IWW in Afrin eingeschlossen!
Ein Aufruf zur Solidarität!

Seit dem 12.03. sind zwei Mitglieder der IWW GMB Rostock zusammen mit
ca. 300.000 Menschen in Afrin vom türkischen Militär, welches eng mit
islamistischen Kräften zusammenarbeitet, eingeschlossen worden.

Menschen berichteten von dem Zusammenbruch der Strom- und
Wasserversorgung, von Verletzten und Toten, von Zerstörungen und
Plünderungen, von der Angst vor zu erwartenden Massakern durch türkische
Streitkräfte und mit ihm verbündete Milizen (unter ihnen auch ehemalige
IS Angehörige und andere radikale Islamisten).

Die Interessenslage der Türkei ist deutlich: Ihr geht es darum den
ärgsten Widersacher des türkischen Faschismus, also der kurdischen
Bewegung, unter dem Denkmantel der Terrorismusbekämpfung einen herben
Schlag zu versetzen. Durch diesen Angriffskrieg von innenpolitischen
Problemen abzulenken und dabei weiter auf aggressiven Nationalismus zu
setzen, um die Machtposition des Faschisten Erdogan und seiner AKP
weiter zu festigen bzw. auszubauen. Die Methoden derer sich hierbei der
türkische Staat bedient, die vollen Knäste, die Folter, die
Ausgangsperren in zahlreichen Städten, die Ausschaltung und
Unterdrückung der Opposition, die Gräueltaten an der kurdischen
Bevölkerung, die direkt in der Türkei stattfinden, zeigen deutlich auf,
dass mit dem Fall Afrins mit Massakern an der Zivilbevölkerung zu
rechnen ist.

Aber warum schweigt die Bundesregierung, und warum gibt es kaum eine
Verlautbarung einer im Parlament vertretenden Partei dazu? Die Antwort
ist aus unserer Sicht erschreckend banal. Es gibt einen schmutzigen Pakt
mit der Türkei um der Bundesrepublik möglichst viele von den unliebsamen
Kriegsflüchtlingen vom Staatsleib zu halten. Man ist mit ihnen in der
NATO verbündet und nicht zuletzt, verdient die deutsche
Rüstungsindustrie und damit auch direkt die Bundesrepublik kräftig an
den jetzt und unter anderem in Afrin eingesetzten Waffen wie z.B. den
„Leopard II“ Panzern. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus, und da
die Menschen dem bürgerlichen Nationalstaaten gegenüber den eigenen
Macht und Kapitalinteressen nachrangig sind, schweigt man besser. Auch
andere imperialistische Akteure scheinen mit der Türkei ein entsprechend
faulen Pakt geschlossen zu haben.

Die Verteidigung der Unseren ist das grundlegendste Prinzip unsere
Gewerkschaft. Für uns gilt der Leitsatz: „Ein Angriff auf einen, ist ein
Angriff auf Alle!“ Was uns als Basisgewerkschafter zur Pflicht ruft! Wir
rufen entsprechend alle Mitglieder der IWW und alle Gewerkschafter/innen
und Arbeiter/innen auf, Solidarität mit den IWW Mitgliedern und allen
anderen dort Leidenden und kämpfenden Menschen zu üben und sich
entschieden gegen diesen imperialistischen Angriffskrieg zu wenden!
Macht Aktionen, schafft Öffentlichkeit, durchbrecht das Schweigen! Die
Menschen in Afrin und ganz Rojava und die Basisgewerkschafter der IWW
vor Ort zählen auf uns!

Base trade unionist of the IWW in Afrin surrounded!

A call for solidarity!

Since 12.03., together with about 300,000 other people, including two
members of the IWW GMB from Rostock, were locked up in Afrin. They
reported the collapse of power and water supplies, casualties and death,
destruction and the fear of massacres awaiting Turkish forces and allied
militias (including former IS members and other radical Islamists).

The interest of Turkey is clear. It is about the worst adversary of
Turkish fascism, so the Kurdish movement, under the thought of
counter-terrorism hit a big blow. To distract from domestic political
problems by this aggressive war and to continue to rely on aggressive
nationalism in order to consolidate or expand the power position of the
fascist Erdogan and his AKP. The methodologies used by the Turkish
state, full burdens, torture, exit barriers in many cities, the
elimination and suppression of the opposition, atrocities against the
Kurdish population, etc., which are taking place directly in Turkey,
clearly show that with the fall of Afrin with massacres on the civilian
population is to be counted.

But why is the German government silent and why is there hardly a
statement from a party representing parliament? The answer is
frighteningly banal from our point of view. There is a dirty package
with Turkey to keep the Federal Republic as many of the unpleasant war
refugees from the State. One is allied with them in NATO and not least,
the German defense industry and thus directly the Federal Republic earns
heavily on the now and, inter alia, used in Afrin weapons such as the
‚Leopard‘ tanks. One crow does not hack the other’s eye, and since
people are subordinate to the bourgeois nation-states over their own
power and capital interests, one just keeps quiet. Other imperialist
actors also seem to have concluded a suitably rotten pact with Turkey.

The defense of ours is the most fundamental principle our union applies
to us the motto ‚An attack on one, is an attack on all!‘ What calls us
as a basic trade unionist duty! We call accordingly all members of the
IWW and all trade unionists and workers to practice solidarity with the
IWW members and all other suffering and fighting people there and to
turn decidedly against this imperialist war of aggression! Take action,
create publicity, break the silence!

The people in Afrin and all of Rojava and the IWW base trade unionists
on site count on us!

Der Beitrag Solidarität mit den Genoss*innen in Afrin 15.03.2018 erschien zuerst auf Industrial Workers of the World (IWW) im deutschsprachigen Raum.

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Solidarität mit den Genoss*innen in Afrin 15.03.2018

IWW Germany - Thu, 03/15/2018 - 11:26

Basisgewerkschafter der IWW in Afrin eingeschlossen!
Ein Aufruf zur Solidarität!

Seit dem 12.03. sind zwei Mitglieder der IWW GMB Rostock zusammen mit
ca. 300.000 Menschen in Afrin vom türkischen Militär, welches eng mit
islamistischen Kräften zusammenarbeitet, eingeschlossen worden.

Menschen berichteten von dem Zusammenbruch der Strom- und
Wasserversorgung, von Verletzten und Toten, von Zerstörungen und
Plünderungen, von der Angst vor zu erwartenden Massakern durch türkische
Streitkräfte und mit ihm verbündete Milizen (unter ihnen auch ehemalige
IS Angehörige und andere radikale Islamisten).

Die Interessenslage der Türkei ist deutlich: Ihr geht es darum den
ärgsten Widersacher des türkischen Faschismus, also der kurdischen
Bewegung, unter dem Denkmantel der Terrorismusbekämpfung einen herben
Schlag zu versetzen. Durch diesen Angriffskrieg von innenpolitischen
Problemen abzulenken und dabei weiter auf aggressiven Nationalismus zu
setzen, um die Machtposition des Faschisten Erdogan und seiner AKP
weiter zu festigen bzw. auszubauen. Die Methoden derer sich hierbei der
türkische Staat bedient, die vollen Knäste, die Folter, die
Ausgangsperren in zahlreichen Städten, die Ausschaltung und
Unterdrückung der Opposition, die Gräueltaten an der kurdischen
Bevölkerung, die direkt in der Türkei stattfinden, zeigen deutlich auf,
dass mit dem Fall Afrins mit Massakern an der Zivilbevölkerung zu
rechnen ist.

Aber warum schweigt die Bundesregierung, und warum gibt es kaum eine
Verlautbarung einer im Parlament vertretenden Partei dazu? Die Antwort
ist aus unserer Sicht erschreckend banal. Es gibt einen schmutzigen Pakt
mit der Türkei um der Bundesrepublik möglichst viele von den unliebsamen
Kriegsflüchtlingen vom Staatsleib zu halten. Man ist mit ihnen in der
NATO verbündet und nicht zuletzt, verdient die deutsche
Rüstungsindustrie und damit auch direkt die Bundesrepublik kräftig an
den jetzt und unter anderem in Afrin eingesetzten Waffen wie z.B. den
„Leopard II“ Panzern. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus, und da
die Menschen dem bürgerlichen Nationalstaaten gegenüber den eigenen
Macht und Kapitalinteressen nachrangig sind, schweigt man besser. Auch
andere imperialistische Akteure scheinen mit der Türkei ein entsprechend
faulen Pakt geschlossen zu haben.

Die Verteidigung der Unseren ist das grundlegendste Prinzip unsere
Gewerkschaft. Für uns gilt der Leitsatz: „Ein Angriff auf einen, ist ein
Angriff auf Alle!“ Was uns als Basisgewerkschafter zur Pflicht ruft! Wir
rufen entsprechend alle Mitglieder der IWW und alle Gewerkschafter/innen
und Arbeiter/innen auf, Solidarität mit den IWW Mitgliedern und allen
anderen dort Leidenden und kämpfenden Menschen zu üben und sich
entschieden gegen diesen imperialistischen Angriffskrieg zu wenden!
Macht Aktionen, schafft Öffentlichkeit, durchbrecht das Schweigen! Die
Menschen in Afrin und ganz Rojava und die Basisgewerkschafter der IWW
vor Ort zählen auf uns!

Base trade unionist of the IWW in Afrin surrounded!

A call for solidarity!

Since 12.03., together with about 300,000 other people, including two
members of the IWW GMB from Rostock, were locked up in Afrin. They
reported the collapse of power and water supplies, casualties and death,
destruction and the fear of massacres awaiting Turkish forces and allied
militias (including former IS members and other radical Islamists).

The interest of Turkey is clear. It is about the worst adversary of
Turkish fascism, so the Kurdish movement, under the thought of
counter-terrorism hit a big blow. To distract from domestic political
problems by this aggressive war and to continue to rely on aggressive
nationalism in order to consolidate or expand the power position of the
fascist Erdogan and his AKP. The methodologies used by the Turkish
state, full burdens, torture, exit barriers in many cities, the
elimination and suppression of the opposition, atrocities against the
Kurdish population, etc., which are taking place directly in Turkey,
clearly show that with the fall of Afrin with massacres on the civilian
population is to be counted.

But why is the German government silent and why is there hardly a
statement from a party representing parliament? The answer is
frighteningly banal from our point of view. There is a dirty package
with Turkey to keep the Federal Republic as many of the unpleasant war
refugees from the State. One is allied with them in NATO and not least,
the German defense industry and thus directly the Federal Republic earns
heavily on the now and, inter alia, used in Afrin weapons such as the
‚Leopard‘ tanks. One crow does not hack the other’s eye, and since
people are subordinate to the bourgeois nation-states over their own
power and capital interests, one just keeps quiet. Other imperialist
actors also seem to have concluded a suitably rotten pact with Turkey.

The defense of ours is the most fundamental principle our union applies
to us the motto ‚An attack on one, is an attack on all!‘ What calls us
as a basic trade unionist duty! We call accordingly all members of the
IWW and all trade unionists and workers to practice solidarity with the
IWW members and all other suffering and fighting people there and to
turn decidedly against this imperialist war of aggression! Take action,
create publicity, break the silence!

The people in Afrin and all of Rojava and the IWW base trade unionists
on site count on us!

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Prozessieren lohnt sich!

IWW Austria - Wed, 03/14/2018 - 09:16

Nachdem der Frankfurter Pflegedienst den IWW-Gewerkschafter Harald Stubbe wegen der Iniziierung einer Betriebsratswahl fristlos gekündigt hatte, hat dieser gegen die Kündigung geklagt. Weil er verpflichtet war, sich unverzüglich Arbeitslos zu melden, bekam er als Altenpflegehelfer sofort eine neue Stelle vermittelt. Beim Gütetermin verständigte man sich desshalb auf eine ordentliche Kündigung und eine kleine Abfindung als eine Art Schadensersatz. Der Betriebsrat wurde trotzden gewählt. Leider wählten die KollegInnen ein U-Boot der Geschäftsleitung. Harald Stubbe hatte Betriebsratswahlen bei den Cateringunternehmen Ara Service und Eurest erfolgreich iniziiert. Diesmal ging es schief. 2:1 sagt Stubbe. Unterm Strich ein Gutes Ergebniss. Auch für seine Gewerkschaft IWW – wir gratulieren und danken für die abschliessenden Informationen sowie den KollegInnen, die protestiert hatten!

 

erschienen auf LabourNet

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Prozessieren lohnt sich!

IWW Germany - Wed, 03/14/2018 - 09:16

Nachdem der Frankfurter Pflegedienst den IWW-Gewerkschafter Harald Stubbe wegen der Iniziierung einer Betriebsratswahl fristlos gekündigt hatte, hat dieser gegen die Kündigung geklagt. Weil er verpflichtet war, sich unverzüglich Arbeitslos zu melden, bekam er als Altenpflegehelfer sofort eine neue Stelle vermittelt. Beim Gütetermin verständigte man sich desshalb auf eine ordentliche Kündigung und eine kleine Abfindung als eine Art Schadensersatz. Der Betriebsrat wurde trotzden gewählt. Leider wählten die KollegInnen ein U-Boot der Geschäftsleitung. Harald Stubbe hatte Betriebsratswahlen bei den Cateringunternehmen Ara Service und Eurest erfolgreich iniziiert. Diesmal ging es schief. 2:1 sagt Stubbe. Unterm Strich ein Gutes Ergebniss. Auch für seine Gewerkschaft IWW – wir gratulieren und danken für die abschliessenden Informationen sowie den KollegInnen, die protestiert hatten!

 

erschienen auf LabourNet

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IWW: Womyn At The Front

Bristol IWW - Tue, 03/13/2018 - 02:40

The below text is a write up of Bristol IWW’s recent event celebrating International Women’s Day 2018.

Part I: The Beginnings

From its beginnings, the IWW has always distinguished itself in its resolution to be the One Big Union for ALL workers, regardless of gender, ethnicity, age…this, at a time where mainstream unions in the US were only open for membership to white men with American nationality.

Elizabeth Gurley Flynn once famously remarked, when responding to criticism of the IWW for using women as shields: “The IWW has been accused of putting the women in the front; the truth is: the IWW does not keep them at the back – and they go to the front.”

Women in the IWW:

Elizabeth was one of the main organisers of the famous “Bread & Roses Strike”. She was also the inspiration for Joe Hill’s famous song “Rebel Girl” which he wrote after Elizabeth visited him in jail in 1915. I wasn’t able to give her the time she deserves at our event, but you can find lots about her online. This is a really good intro to her life and work:

Sister Mary Harris Jones aka “Mother Jones”: The Most Dangerous Woman in America

Mother Jones/ Capital & Labour:

Mother Jones and the March of the Mill Children:

Mother Jones only known original recording:

Sister Lucy Gonzales Parsons: More Dangerous Than 1,000 Rioters

More dangerous than 1,000 rioters:

The Bread & Roses Strike (1912)

Part II: 20th Century

Sister Judi Bari

Famous environmental activist and one of the founders of the activist network “Earth First”, Judi started out her activist career as an IWW organiser. She asked to have the epitaph “Don’t Mourn, Organise!” written on her grave. This radio programme gives a good introduction to her life, but you can also find lots of documentaries and interviews online.

The Judi Bari Story:

Part III: Contemporary Times

When putting together materials for this event, I was hugely inspired and galvanised by the womyn I found out more about, and the new ones I discovered (for instance, I had no idea Judi Bari was an IWW activist!). But what now, is the IWW still relevant to today’s work struggles? Do we still have space in the IWW for womyn? And do they still go to the front? The answer to all those questions is: YES. We may never be dubbed “the most dangerous womyn in the country” or “more dangerous than 1,000 rioters” but we can still – and MUST – go to the front of our own lives.

So, here’s a short interview to an IWW womyn going to the front at a picket in Chicago in 2013:

And, last but not least: one of my favourite stories of “my” IWW. In 2015 a Fellow Worker from Sheffield was discriminated against and sacked from their job for choosing to go to “the wrong toilet” in their workplace. Following a fiery campaign with the IWW, Keira got their job back.

1905 – 2018: An Injury To One Still Is An Injury To All
AND
Womyn In The IWW Still Go To The Front

Pasionaria,
Bristol IWW

Good link with info about various historical womyn of the IWW: https://iww.org/node/5372,

Categories: IWW

Como ganhar contra Deliveroo

Bristol IWW - Mon, 03/12/2018 - 17:23

Podes ter flexibilidade e dereitos de trabalhdor

O Deliveroo e rico! E rico por cause das nossas entregas!

Desde que começou em 2012, Deliveroo e conhecido por não dar atenção aos direitos do trabalhador e por a exploração dos seu trabalhadores. Isso tudo apesar de terem feito lucro de quase £130 milhões. Deliveroo agora vale £1.5 bilião. Eles dizem que não fazem grande lucro porque reinvestem o dinheiro na expansão (entretanto o chefes gostam de ter aumentos de pagamento de 22.5%)

Trabalho de entregas – salario instável sem diretos do trabalhador

O salario dos trabalhadores de entregas varia entre £0-£12 por ora – as vezes sem pedidos, ou o cliente e restaurante e muito longe, ou tens de esperar muito tempo no restaurante.

Os trabalhadores de entrega estão a pagar por reparos para puderem trabalhar, e se tu tens um prejuízo, estas sozinho (sem ser se pagares por um schema, que nos outros trabalhos e dado desde do principio). Deliveroo reclama que as coisas tem de ser assim, se não, não aviria flexibilidade, mas as duas coisas não são mutuamente exclusivas.  Podemos  ganahr acima de £0, ter direitos de trabalhadores, e manter a flexibilidade.

O Deliveroo não são os únicos. Outras companhias como JustEat e UberEats continuam a tratar mal os trabalhadores. Nos, os trabalhadores que trazemos vincemneto para estas companhias,  merecemos respeito.

O que queres mudar?

O que queres mudar sobre o teu trabalho como trabalhador de entregas? Queres ser pago melhor? Ter reparos da bicicleta pagos? A garantia de um salario mínimo? Compensação grátis por prejuízos, ou, outra coisa? Muitos de nos também queremos estas coisas. Vem conhecer outros trabalhadores de entregas que querem mudar as suas condições. Vem aprender como vamos vencer o Deliveroo.

As sindicados e as greves sempre ganhem!

O ano passado os trabalhadores de limpeza, cozinha, e segurança na Universidade de Londres venceram a greve e conseguiram um salario estável, ‘living wage’, seis meses de baixa paga, 27 dias de ferias pagas, e melhor aceso a scehmes de pensão. Depois da ameaça de greve dos trabalhadores de Barts Hospital, eles conseguiram melhor condições de trabalho e um aumento de vincemento. Dois meses atrás, os trabalhadores de McDonald’s em dois restaurantes fizeram um dia de greve, o resultado foi o maior aumento de salario que os trabalhadores de McDonald’s conseguiram em mais de que dez anos.

Esta claro. Se formos organizados e fazemos greve, podemos conseguir melhor trabalho, e um melhor balanço entre vida privada e trabalho.

A discurso vai ser dado por um trabalhador de Deliveroo e um ativista de IWW. Também vai esta presente o sindicato de trabalhadores de entrega de Cardiff, e trabalhadores de Deliveroo da Bélgica que também fizeram greve.

Juntasse ao IWW da segunda-feira dia 19 Marco no ‘Station’ e aprende como podemos vencer o Deliveroo.

https://www.facebook.com/events/2097804987166259/

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Solidarität mit den Genoss*innen in Afrin

IWW Austria - Mon, 03/12/2018 - 15:28

Wie wir gerade erfahren haben, befinden sich zwei fellow worker der GMB Rostock in Afrin.

Sie sind in Afrin eingeschlossen und benötigen Unterstützung!

Lasst uns Solidaritätsbekundungen vor türkischen Einrichtungen sowie Botschaften starten.
Lasst uns für unsere Genoss*Innen eine Aufmerksamkeit schaffen, die so groß wie möglich ist.

Teilt diesen Beitrag auf so vielen Plattformen wie möglich, erzählt euren Freund*Innen davon, organisiert Aktionen, wendet euch an türkischen Botschaften und Behörden.

Lasst uns gemeinsam eine Öffentlichkeit für alle eingeschlossenen, verletzten und getöteten Menschen in Afrin schaffen, die so groß wie möglich ist. Ein Angriff auf einen ist ein Angriff auf alle! Solidarity forever,

GMB Rostock

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Solidarität mit den Genoss*innen in Afrin

IWW Germany - Mon, 03/12/2018 - 15:28

Wie wir gerade erfahren haben, befinden sich zwei fellow worker der GMB Rostock in Afrin.

Sie sind in Afrin eingeschlossen und benötigen Unterstützung!

Lasst uns Solidaritätsbekundungen vor türkischen Einrichtungen sowie Botschaften starten.
Lasst uns für unsere Genoss*Innen eine Aufmerksamkeit schaffen, die so groß wie möglich ist.

Teilt diesen Beitrag auf so vielen Plattformen wie möglich, erzählt euren Freund*Innen davon, organisiert Aktionen, wendet euch an türkischen Botschaften und Behörden.

Lasst uns gemeinsam eine Öffentlichkeit für alle eingeschlossenen, verletzten und getöteten Menschen in Afrin schaffen, die so groß wie möglich ist. Ein Angriff auf einen ist ein Angriff auf alle! Solidarity forever,

GMB Rostock

Der Beitrag Solidarität mit den Genoss*innen in Afrin erschien zuerst auf Industrial Workers of the World (IWW) im deutschsprachigen Raum.

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Cómo ganar contra Deliveroo

Bristol IWW - Wed, 03/07/2018 - 13:52

¿Repartidor/a para Deliveroo?
¿Quieres una paga mejor?
¿O compensación por lesiones?
¿Harto/a de largos tiempos de espera?
¿Algo más?
¡Cómo ganar contra Deliveroo!

Lunes 19 de marzo
15.30 horas
Abierto a repartidores/as de:
Deliveroo, JustEat, UberEats etc.
The Station
Silver Street
BS1 2AG

¡Únete a la IWW el lunes 19 de marzo en The Station y aprende cómo podemos ganar contra Deliveroo y
obtener mejores condiciones de trabajo!

¿Qué quieres cambiar sobre tu trabajo como repartidor/a? ¿Quieres un salario mejor, reparaciones de
bicicletas cubiertas, un salario mínimo garantizado, compensación gratuita por lesiones, u otra cosa?

Muchos/as de nosotros/as queremos cosas similares. Ven a conocer otros/as repartidores/as que quieren
cambiar sus condiciones, y aprende como podemos ganar contra Deliveroo.

La charla será entregada por un repartidor de Deliveroo y activista de la IWW.

https://www.facebook.com/events/2097804987166259/

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How to Win Against Deliveroo

Bristol IWW - Wed, 03/07/2018 - 13:50

Join the IWW on Monday 19th March at The Station and learn how we can win against Deliveroo and get better conditions!

Deliveroo is rich! They are rich from our deliveries! Since launching in 2012 Deliveroo has been notorious for dodging workers rights and exploiting riders. Despite making almost £130 million last year. Deliveroo is now worth £1.5 billion. Deliveroo claims they do not make a large profit however this is only because they reinvest most of what they make into expansion or securing debt for expansion (also CEOs like to have pay rises – Will Shu are happy to increase their pay packets by 22.5%).

Work as Deliveroo courier – unstable pay and no workers rights Couriers depend on pay which varies anywhere between £0-£12 an hour – maybe there are no orders, the restaurant and customer are far away, or you have to wait a long time at the restaurant. Riders are paying the bills for repairs and replacements just so they can work, and if you get injured you are on your own (unless you pay into schemes that in any other work you would have as a right). Deliveroo claims it’s either this way or no flexibility, but these two things are not mutually exclusive. We can still have flexibility, minimum pay above £0, and the workers rights so many other workers are guaranteed. Deliveroo are not the only ones. Similar delivery companies like JustEat and UberEats continue to avoid treating riders properly. We, the riders who make the money for these companies day-in day-out, deserve respect.

What do you want to change? What do you want to change about your work as a courier? Dou want better pay, bike repairs covered, a guaranteed minimum wage, free compensation for injury, or something else. Many of us want similar things. Come and meet other couriers who want to change their conditions. And learn how we can win against Deliveroo.

Unions and strikes win! Last year London University caterers, cleaners and security went on strike and won the living wage, six months sick pay, 27 days holiday pay, and access to a better pension scheme. Barts Hospital staff work blockades and threats of several weeks of strikes won higher pay and better conditions. And only 2 months ago McDonald’s staff in only 2 branches went on a one-day strike, this resulted in the highest pay rise McDonald’s workers have seen in 10 years. The pattern is clear. If we are organised and take strike action we can win better work, pay and work-life balance.

The talk will be delivered by a Deliveroo rider and IWW activist. There will also involved in the Cardiff Riders Union and Belgian Deliveroo strikers joining for the.

Join the IWW on Monday 19th March at The Station and learn how we can win against Deliveroo and get better conditions!

Facebook event here: https://www.facebook.com/events/2097804987166259/

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International Women’s Day, 8 March, 2018, Glasgow

IWW Scotland - Sun, 03/04/2018 - 23:41

An International Women’s Day event, initiated by the Equality Officers of the Clydeside Branch of the Industrial Workers of the World, will be held on Thursday, the 8th of March.

The rally and Walk of Pride will assemble at 4.30 pm at the La Pasionaria statue located on the north bank of the River Clyde next to Glasgow Bridge, opposite the Custom House on Clyde Street.

This site was chosen because of the prominent role Dolores Ibarruri, called La Pasionaria (‘The Passionate Flower’) played in the Spanish Civil War of 1936-1939, in defense of the Spanish Republic ; and because the statue of her by sculptor Arthur Dooley so beautifully represents the revolutionary woman of courage that she was– and that many of us strive to be.

The rally will also honour the Scottish revolutionary, Ethel MacDonald, who was a key figure in the Scottish anarchist movement and in the Spanish Civil War.  In 1936 she was sent by the United Socialist Movement to Barcelona where she became world-renowned as the English-speaking reporter for an anarchist radio station. She also remained an activist, daringly organising hunger strikes among the political prisoners, smuggling in letters, and helping some escape .

The rally will feature a banner that says Celebrate International Women’s Day For a World Free from Capitalism and Patriarchy, singing,  and an open mic.

At 5.30 pm we will start our Walk of Pride, with banner and placards, to George Square where we will join up with the Scottish Irish Abortion Rights campaigners for a #Solidarity4Repeal demo at 6 pm– thus linking it to one of the most critical issues of the day: access to abortion as a woman’s right.

Throughout the afternoon, we will be proudly expressing our belief that Sisterhood, and Comradeship, are Powerful!

All are welcome to attend. Please spread the word.  More information is available from doraziosusan92@gmail.com.

 

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